Glücksschmiede - Ichwelten

Naturheilpraxis GLS - Birgit Winkler


Heilpraktikerin - Psychologische systemische Coach


Praxispilosophie

Mein Anliegen ist es, meinen Patienten zu einem besseren Wohlbefinden in vielen Bereichen zu verhelfen. Der Mensch ist von verschiedensten Faktoren beeinflusst, von denen seine Gesundheit und sein Wohlbefinden abhängen.

Es laufen unglaublich viele Mechanismen in uns ab, die sich gut am vereinfachten Beispiel eines Zahnrades erklären lassen. Klemmt ein Rädchen in der Maschinerie, hat es Auswirkungen auf all die anderen. Manchmal hilft es, nur das defekte oder lädierte Rädchen wieder in Schwung zu bringen oder ihm zu mehr Funktionsfähigkeit zu verhelfen. Oft ist es auch notwendig, die anderen Rädchen zu schmieren, kleine Reparaturen vorzunehmen und ihnen mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

(Ernährung, Wohnen, Freizeit, Beziehungen usw.)

Im Gegensatz zum Zahnrad sind wir aber zu viel mehr in der Lage. Unser Organismus schafft es, das defekte Rädchen (falls nicht lebensnotwendig) teilweise zu eretzen. Andere Räder übernehmen dessen Aufgaben oder wiederum andere werden bedeutungsvoller. Neue Teile entstehen, durch Umverteilung der Aufgaben oder Bedeutung verliert die Schädigung etwas an Wichtigkeit oder tritt in den Hintergrund.

Um diese Aufgabe zu bewältigen, ist es aber notwendig, uns darüber klar zu werden,
welche faszinierenden Möglichkeiten unserem Körper, Geist und Seele offen stehen.

Schenken wir uns selber und unserem direktem Umfeld mehr Aufmerksamkeit. Sensibilisieren wir uns dafür, was negativ beeinflusst und was uns gut tut. Fangen wir an, unser Geschenk, auf dieser Erde sein zu dürfen, wertzuschätzen.

Respekt, Wertschätzung, Verantwortung und Zuneigung uns selbst und unseren Mitmenschen gegenüber

Mein eigenes Zitat dazu: Freiheit fängt im eigenen Kopf an...


Ein Keimling

Ich sah hinab, ein zarter Keim,
der Regen gab ihm Feuchtigkeit.
Der Boden  saftig und reich an Nahrung,
der Jüngling gedieh und wuchs davon.
Die Sonne wärmte, die Luft beflügelte seine Lungen.

Andere Lebewesen suchen seine Nähe,
leisteten ihm Gesellschaft.
Er wächst heran, wird groß und stark,
im Schutze seiner Arme gedeiht neues Leben.
Dieses neue Leben wärmend und ernährend auch ihn,
seine Wurzeln, Äste und  Blätter,
seine Dasein spendet Schutz, Geborgenheit und  Nahrung.

Er trotzt Sturm und Unwettern,
der Wind  reißt an seinen Blättern und Ästen,
der Regen peitscht ihm ins Gesicht,
er schüttelt ihn hin und her,
mancher Ast bricht dabei ab oder bekommt Risse,
die Blätter wehen durch die Lüfte,
es zerrt an seinen Kräften,
aber seine Wurzeln sind stark.

Denn er weiß,
die Sonne wird wieder aufgehen,
neuer Humus wird ihn nähren,
und er ist nie allein.

Denn er weiß,
nach jedem noch so schweren Unwetter
erscheint wieder der blaue Himmel,
egal wie lang der Sturm auch dauert.

Denn er weiß,
nach jedem Winter kommt immer wieder das Frühjahr und neue Lebenskräfte.
Die Hoffnung und die Liebe stirbt nie,
er wird geliebt so wie er ist,
er wird gebraucht so wie er ist,

auch mit zerfledderten Ästen und fehlenden Blättern,
auch im Winter wenn er grau und ohne Grün ist.
Einer hilft dem anderen, einer braucht den anderen.


Birgit Winkler





Mitglieds-Nr:16228